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HerausforderungenGlobale Herausforderung:

Die von der EU und der Bundesregierung verfolgten Klimaschutzziele, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren und bis 2050 weitgehende Treibhausgasneutralität zu erreichen, stellt die weltweite Gesellschaft vor eine große Herausforderung.

Vor diesem Hintergrund gilt es Methoden, Prozesse, Maßnahmen und Softwarelösungen zu entwickeln und in realen Bauprojekten zu erproben, die in einem zielgruppenorientierten Kommunikationskonzept schnell in die „Breite“ gebracht werden können, um eine flächendeckende Implementierung zu bewirken.

Um die oben genannten Klimaschutzziele auch erreichen zu können, ist es erforderlich zu betrachten, wie unsere Gesellschaft sich in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird.

Als ein guter Indikator lassen sich dafür die globalen Megatrends heranziehen. Megatrends überdauern weit mehr als 30 Jahre, betreffen alle Menschen in allen Kulturen in einem globalen Kontext und überstehen auch dynamisch und schnell auftretende Rückschläge.

Die ÖKOLOGIE in der Stadt, also auch die Klimaschutzziele der Bundesregierung, ist einer der wesentlichen Megatrends, der im Einklang mit den Trends wie HEALTHY ENVIRONMENT, NEW WORK, URBANISATION, CONNECTIVITY, SILVER SOCIETY und MOBILITY als Grundlage zukünftiger Stadtteilentwicklungskonzepte stehen wird.

Konkret bedeutet dies, dass alle lokalen Anforderungen aus den gesellschaftlichen Megatrends in einem ganzheitlichen Ansatz im Stadtquartier betrachtet werden müssen, um Gebäudekonzepte zu entwickeln, die wirtschaftlich auf den Klimaschutz einzahlen werden.

Globale Herausforderung
Globale Herausforderung
Globale Herausforderung

Digitalisierte städtebauliche Analysen als Basis regenerativer Stoffkreislaufkonzepte:

Die oben beschriebenen gesellschaftlichen Veränderungen werden insbesondere auf der Grundlage des Megatrends „Connectivity“ immer schneller vorangetrieben. (Unter Connectivity versteht man die digitale Vernetzung fast aller Bereiche unterschiedlicher Themenfelder des alltäglichen Lebens.)

Des Weiteren steht gemäß einer Prognose der UN aus 2015 schon heute fest, dass 2050 über zwei Drittel der Menschheit - 9,7 Milliarden Menschen - in Städten leben werden. Dies bedeutet konkret in Zahlen eine Verdopplung im Zeitraum von 2007 auf 2050, eine globale Herausforderung, bezahlbaren Wohnraum in Städten anzubieten.

Um nun die Klimaschutzziele 2050 der Bundesregierung in Einklang mit den oben genannten gesellschaftlichen Veränderungen bringen zu können, müssen die herkömmlichen Methoden zur städtebaulichen Analyse überdacht und angepasst werden. Das heutige integrale Stadtentwicklungsteam muss durch Fachleute aus den Themenfeldern der regionalen Energieversorgung, der digitalen Vernetzung, der Softwareentwicklung und der Bauprojektumsetzung ergänzt werden.

Es müssen Geschäftsmodelle und Werkzeuge entwickelt werden, mit denen man in der Lage sein wird, gemeinsam die Ziele für bezahlbaren Wohnraum und Energieeinsparung im Stadtteil zu erreichen (z.B. Energie-, Energieeinspar- Contracting, Prefabrication). Hierbei ist immer das wirtschaftliche Optimum des Primär- und des Endenergiebedarfs im Stadtteil anzustreben.

Zusammen mit seinen strategischen Partnern zahlt die aw construction mit seinen Projekten auf genau diese oben genannten Ziele als Totalunternehmer für Stadtentwicklung und Projektumsetzung im Bauwesen ein.

Südring 1
76829 Landau in der Pfalz

aw construction
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